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Ostern – Fest des Neubeginns

Für viele Menschen hat Ostern mittlerweile eine eher kommerzielle Bedeutung. In den Regalen der Supermärkte, in Konditoreien, Tankstellen & Co. reihen sich Schokohasen, bunte Ostereier und allerlei andere, süße Leckereien. Backfans nutzen diese Zeit und zaubern feinste Hefekränze, saftige Kuchen und die traditionellen Oster-Lämmchen- oder hasen.

Doch was hat all das eigentlich noch mit Ostern zu tun? Und wie lässt sich das mit der Auferstehung Christi in Verbindung bringen? Eigentlich ganz einfach. Einem Ei sieht man von außen nicht an, dass bereits Leben in ihm steckt. In ihm wächst etwas Neues heran, wie in dem Grab aus dem Jesus auferstanden ist. Es ist also ein Neuanfang, vor allem im übertragenenen Sinne.

Fruchtbarkeit und Neuanfang

Der Osterhase ist ein Synonym für Fruchtbarkeit, weil diese putzigen Langohren besonders viel Nachwuchs bekommen. So entsteht immer wieder neues Leben. Astrologisch und spirituell betrachtet beginnt dies im Frühling, wenn nach kalten, trüben Wintermonaten endlich wärmende Sonnenstrahlen die Dunkelheit besiegen. So kommt es, dass viele Menschen Ostern auch als Frühlingsfest sehen.

Ostersonntag wird von allen Christen auf dieser Welt immer am ersten Sonntag nach dem Vollmond im Frühjahr gefeiert. Dieses Fest ist ein bedeutendes Synonym für die Erwachung neuen Lebens, das den Tod besiegt hat. Tod ist demnach nicht nur das Ende eines Abschnitts, sondern immer auch der Beginn von etwas Neuem.

 

 

 

 

Im übertragenen Sinne steht der Tod und die Auferstehung von Jesus auch für unseren Alltag und soll uns Hoffnung schenken. Hoffnung, dass auch nach traurigen und leidvollen Phasen immer wieder schöne und aufmunternde Augenblicke folgen.

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